Fahrzeuge

Zu unserem Fuhrpark zählen aktuell neun Fahrzeuge.

Einsatzleitwagen ELW 1

Aufgaben: Der ELW dient dem Einsatzleiter als Unterstützung an der Einsatzstelle; insbesondere in den Bereichen der Einsatzführung, Kommunikation, Dokumentation und Recherche. Dazu führt der ELW Objektpläne und Nachschlagewerke mit sich.  Zu der Ausstattung gehören unter anderem ein Laptop, um online auf digitale Nachschlagewerke zugreifen zu können.
Funkruf: “Florian Eichenau 12/1”
Baujahr: 2014
Fahrgestell: Mercedes-Benz Sprinter 316, CDI Automatikgetriebe
Aufbau: Furtner & Ammer, Landau an der Isar
Besatzung: 1 Fahrer*in + 2 Feuerwehrdienstleistende
Beschreibung: Das Fahrzeug ist als Einsatzleitwagen konzipiert:

  • 3 MRT Digitalfunkgeräte
  • 6 HRT Digitalfunkgeräte
  • Telefon, Fax, Internet, E-Mail
  • Einsatzpläne und Gefahrgutunterlagen sowie internem Funkarbeitsplatz.

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Besonderheiten:
  • 5 kVA Dynawatt Anlage
  • 2200 W FARON Sinuswechseltrichter Anlage
  • Erste Hilfe: z.B. Rettungsrucksack mit Beatmungs- und Absauggeräten, AED
  • Siegist MX 6 Mehrfach Messgerät
  • Siegrist Prüfröhrchen – Satz
  • 2 verschiedene Standheizungen
  • Digitalkamera
  • Wetterschutzmarkise
Vorgänger: MZF Baujahr 1996

Hilfeleistungs-Löschfahrzeug HLF 20/16

Aufgaben: Das neue universelle Ersteinsatzfahrzeug für die FF Eichenau: Ausgerüstet für Löscheinsätze besonders im Erstangriff und eine Vielzahl von technischen Hilfeleistungen z.B. in der Verkehrsrettung.
Funkruf: “Florian Eichenau 40/1”
Baujahr: 2005
Fahrgestell: MAN MA14255, Automatikgetriebe, Allradantrieb
Aufbau: Fa. Schlingmann, Lackierung RAL 3024
Tank: 1600l Löschwasser, 120l Schaummittel
Pumpe: 2000l/min bei 10bar NennleistungSchaum-Zumischersystem FOAMASTER 2.5
Besatzung: 1 Fahrer*in + 8 Feuerwehrmänner / Feuerwehrfrauen
Beschreibung
  • Echtes Allroundfahrzeug durch universelle Ausrüstung für alle Einsatzfälle
  • Besondere Eignung für schnellen Ersteinsatz durch Schnellangriffseinrichtungen für Löscheinsatz und technische Hilfeleistung
  • Umfangreiche Beladung für technische Hilfeleistungen, s. u.
  • Beladung nach neuer Norm HLF 20/16

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Ausstattung Löschtechnik

  • 50 m Schnellangriff mit Hohlstrahlrohr
  • Komplettausstattung mit 4 Hohlstrahlrohren
  • Einmann B-Schlauchhaspel am Heck mit Standrohr und Hydrantenschlüssel
  • 20 m B-Schlauch in Buchten, mit fest angekuppeltem Verteiler, sog. Schnellangriffs-Verteiler
  • diverse Feuerlöscher (ABC Pulver,CO2,Metallbrand)
  • Hochdruckspritze
  • Schornsteinfegerwerkzeug
  • Hochdrucklüfter
  • 2 Hitzeschutzanzüge

Atemschutz / Schutzausrüstung

  • 4 Überdruck-Pressluftatmer mit Totmannwarnung, alle Sitz-integriert
  • 2 Guidelines zur Absicherung PA-Trupp
  • AEF (Atemschutzeinsatzführung)
  • 4 Einmal-Schutzanzüge (leichte CSA)
  • 1 Wathose
  • 2 Waldarbeiter Schutzanzüge mit Helm

Rettung

  • Fluchthauben
  • 3-teilige Schiebeleiter, 4-teilige Steckleiter
  • Sprungretter Typ Lorsbach
  • Wärmebildkamera
  • Erste Hilfe-Rucksack mit Sauerstoff und Oxylator
  • AED (Automatischer Externer Defibrillator)
  • Schaufeltrage
  • Spineboard Rettungsbrett
  • Ked-System

THL (Technische Hilfeleistung)

  • Stromerzeuger Eisemann 13KVA
  • Flutlichttragekorb mit Schnellangriffssystem
  • Trennschleifer
  • elektrische Säbelsäge
  • Kettensäge mit Zubehör
  • Hydraulischer Rettungssatz Lukas mit Schere, Spreizer und 3 Teleskop-Rettungszylindern
  • Materialkoffer “Glasmanagement”
  • umfangreiches Unterbaumaterial, Keile usw.
  • Hebekissensatz (Vetter), Jumbohebekissen (Niederdruck), Mini-Hebekissen (Power-bags)
  • Rohrdichtkissensatz (Vetter), Gulli-Dichtkisssen (Gulli-Ei)
  • Mehrzweckzug (Greifzug plus zus. Umlenkrolle)
  • diverse Kabeltrommeln (alte und neue Norm)
  • Kraftstoffabsaugpumpe (Fasspumpe)
  • Wassersauger (E-Sauger)
  • Tauchpumpe TP 4
  • diverses Handwerkzeug, Elektrowerkzeug, Brechwerkzeug

Sicherheit

  • Blitzlampen zur Absicherung von Einsatzstellen
  • elektropneumatischer Lichtmast in der Aufbaumitte
  • Umfeldbeleuchtung
  • Verkehrsabsicherungssystem am Heck (5 orange Blitzer)
  • Einmann Verkehrsabsicherungs-Haspel (2 Faltdreiecke, 10 Verkehrsleitkegel) am Heck
  • Rückfahrkamera
  • Sicherheits-Auftrittssystem am Aufbau
  • Gerätesatz Absturzsicherung
  • Gasmessgerät gas-alert

Kommunikation

  • 4m-Band Funk auch am Pumpen-Bedienstand
  • 4 2m-Band Handfunksprechgeräte
  • 2 Maskensprechgarnituren

Sonstiges

  • Standheizung
  • Hygienewand mit Druckluft- und Wasseranschluss, Seifen- / Desinfektionsmittelspender, Papierhandtuchhalter
  • Digitalkamera zur Einsatzdokumentation
Vorgänger: LF8-S

Löschgruppenfahrzeug LF 20

 Aufgaben: Brandbekämpfung jeglicher Art in Verbindung mit dem Tanklöschfahrzeug und der Drehleiter.Einsätze im Bereich technischer Hilfeleistung, Ergänzung für das Hilfeleistungslöschfahrzeug.Einsätze mit der Seilwinde
Funkruf: “Florian Eichenau 41/1”
Baujahr: 2017
Fahrgestell: MAN TGM 13.290, Automatikgetriebe, Allradantrieb
Aufbau: Fa. Schlingmann, Lackierung RAL 3024
Tank: 2000l Löschwasser, 120l Schaummittel
Pumpe: 3000l/min bei 10bar NennleistungSchaum-Zumischersystem Auto- Mix Fa. Schlingmann
Besatzung: 1 Fahrer*in  + 8 Feuerwehrmänner / Feuerwehrfrauen
Beschreibung
  • Echtes Allroundfahrzeug durch universelle Ausrüstung für alle Arten von Brandeinsätze
  • Besondere Eignung für schnellen Ersteinsatz durch Schnellangriffseinrichtungen für Löscheinsatz
  • Ergänzungsfahrzeug für THL Einsätze durch Seilwinden Anlage mit umfangreichem Zubehör, sowie Rettungsplattform mit Bahn – Schienensatz.

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Ausstattung Löschtechnik

  • 50 m Schnellangriff mit Hohlstrahlrohr
  • Komplettausstattung mit 4 Hohlstrahlrohren
  • Einmann B-Schlauchhaspel am Heck mit Standrohr und Hydrantenschlüssel
  • 20 m B-Schlauch in Buchten, mit fest angekuppeltem Verteiler, sog. Schnellangriffs-Verteiler
  • diverse Feuerlöscher (ABC Pulver,CO2)
  • Zwei Hydro Fix Kleinlöschgerät
  • Schornsteinfegerwerkzeug
  • Hochdrucklüfter
  • Fognail Nebellöschsystem

Atemschutz / Schutzausrüstung

  • 4 Überdruck-Pressluftatmer mit Totmannwarnung, alle Sitz-integriert
  • 2 Guidelines zur Absicherung PA-Trupp
  • AEF (Atemschutzeinsatzführung)
  • 4 Einmal-Schutzanzüge (leichte CSA)
  • 2 Waldarbeiter Schutzanzüge mit Helm

Rettung

  • Fluchthauben
  • 3-teilige Schiebeleiter, Multifunktions Leiter
  • Sprungretter Typ Lorsbach
  • Wärmebildkamera
  • Erste Hilfe-Rucksack mit Sauerstoff und Oxylator
  • Spineboard Rettungsbrett
  • Ked-System

THL (Technische Hilfeleistung)

  • Stromerzeuger Eisemann 13,8KVA
  • Rotzler Seilwinde
  • Lukas Kombigerät
  • elektrische Säbelsäge
  • Kettensäge mit Zubehör
  • Rettungssäge
  • LED Flutlichttragekorb mit Schnellangriffssystem
  • umfangreiches Unterbaumaterial, Keile usw.
  • Trennschleifer
  • diverse Kabeltrommeln
  • Kraftstoffabsaugpumpe (Fasspumpe)
  • Mini Chiemsee
  • diverses Handwerkzeug, Elektrowerkzeug, Brechwerkzeug

Sicherheit

  • Blitzlampen zur Absicherung von Einsatzstellen
  • elektropneumatischer LED Lichtmast in der Aufbaumitte
  • LED Umfeldbeleuchtung
  • Verkehrsabsicherungssystem am Heck (5 doppelreihige orange Blitzer)
  • Einmann Verkehrsabsicherungs-Haspel (2 Faltdreiecke, 10 Verkehrsleitkegel 750 mm) am Heck
  • Rückfahrkamera
  • Sicherheits-Auftrittssystem am Aufbau
  • Gerätesatz Absturzsicherung
  • Siegist MX 6 Mehrfach Messgerät

Kommunikation

  • MRT Digitalfunkgerät mit zweiter Sprecheinrichtung am Pumpenstand
  • 6 HRT Digitalfunkgeräte
  • 2 Maskensprechgarnituren

Sonstiges

  • Standheizung
  • Hygienewand mit Druckluft- und Wasseranschluss, Seifen- / Desinfektionsmittelspender, Papierhandtuchhalter
  • Digitalkamera zur Einsatzdokumentation
Vorgänger: LF 16-12

Drehleiter DLK 23/12

Aufgaben: Universelles Hubrettungs- und Arbeitsgerät
Funkruf: “Florian Eichenau 30/1”
Baujahr: 2000
Fahrgestell: MAN 15.28414.500 kg GesamtgewichtAutomatikgetriebe, Mehrstufiger Retarder, Tempomat

206 KW / 280 PS

Aufbau: Fa. Metz Feuerwehrgeräte, Karlsruhe
Besatzung: 1 Fahrer*in + 2 Feuerwehrmänner / Feuerwehrfrauen

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Merkmale / Ausstattung:: ·         Die 4-teilige Leiter kann auf 30 m ausgefahren werden. Bei einem Hausabstand von 12 m kann eine Höhe von mindestens 23m erreicht werden.

·         Einsatz zur Menschenrettung aus hohen Häusern u. a. mit Rettungskorb für 2 Personen der in Form eines Stülpkorbes permanent an der Leiter montiert ist. Jetzt auch mit Krankentragenhalterung ausgerüstet.

·         Vielfältiger Einsatz bei technischen Hilfeleistungen in höheren Lagen (z. B. Sturmschäden, Tierrettung usw.)

·         Einsatz als Wasserwerfer mit einem Wenderohr an der Leiterspitze bei Großbränden.

·         Am Korb gelagertes C-Hohlstrahlrohr mit 1 C-Schlauch 15 m zum Schnellangriff vom Rettungskorb aus.

·         Sprühwasserlöschanlage am Korb als Korbschutz

·         Fest verlegtes Steigrohr im oberen Leiterpark, in den Leiterpark einklappbare Haspel für 35 m B-Schlauch

·         Heben kleinerer Lasten (4t) mittels Lastöse an der Unterleiter

·         Einsatz als Lichtmast mit 2*500W Scheinwerfern fest am Korb montiert, erweiterbar um 2*1000W.

·         Stromerzeuger 6kVA geräuschgekapselt

·         Umfeldbeleuchtung

·       HRT und MRT Funkgeräte

·         separate elektrische Notbetriebseinrichtung

·         3 Hohlstrahlrohre

·         2 Sabre Überdruck-Langzeit-Pressluftatmer mit Totmannwarnung

·         Fluchthauben

·         2 Kettensägen

·         Waldarbeiter Schutzanzüge mit Helm

·         Hebeschlingen und Ketten

·         Gerätesatz Absturzsicherung

·         Feuerwehrtechnische Standardbeladung

·         Hochdrucklüfter

·         Rückfahrkamera

·         Rückfahr- / Umfeldscheinwerfer

·         Standheizung

Rettungsgeräte: ·         Rettungswanne (Schleifkorbtrage)

·         Rettungsrucksack

·         Rollgliss

·         Türöffnungsrucksack

·         Krankentrage

·         Krankentragenhalterung am Korb

·         Fluchthauben

Vorgänger DLK 23/12 von 1975

Tanklöschfahrzeug TLF 4000

Aufgaben: Spezialfahrzeug überwiegend für Brandeinsätze techn. Hilfeleistungen kleineren Umfangs
Funkruf: “Florian Eichenau 23/1”
Baujahr: 2020
Fahrgestell: MAN 18.340Allradantrieb18t Gesamtgewicht

340PS

Aufbau: Fa. Schlingmann
Tank: 4800l Wasser500l Schaummittel
Pumpe: 3400l/min bei 10bar Nennleistung
Besatzung: 1 Fahrer*in + 2 Feuerwehrmänner / Feuerwehrfrauen
Beschreibung:
  • Einsatz wegen des großen Löschwassertanks hauptsächlich bei Brandeinsätzen, insbesondere auch in Gebieten mit schlechter Löschwasserversorgung.
  • Bekämpfung von Bränden und Gefahrgut-Schäden aus sicherer Entfernung mittels Wasser oder Schaum durch den Dachmonitor TLF mit großer Wurfweite.
  • Einsatz bei kleineren technischen Hilfeleistungen durch Geräte wie Kettensäge, Motor-Trennschleifer, 14kVA Stromerzeuger, Beleuchtungssatz mit Stativ

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weitere Ausrüstungs- merkmale
  • 50m Schnellangriffseinrichtung mit Hohlstrahlrohr
  • B-Schlauch in Buchten mit fest angekuppeltem Verteiler (Schnellangriffs-Verteiler)
  • 4-teilige Steckleiter
  • tragbarer Wasserwerfer
  • 4 Chemie-, 2 Hitzeschutzanzüge
  • 2 Sabre Überdruck-Pressluftatmer mit Totmannwarnung
  • selbstaufrichtender Auffangbehälter für 5000l
  • Waldbrand Tragekorb
  • Fluchthauben
  • Rückfahrkamera
  • Standheizung
  • Stromerzeuger 14KVA, mit Beleuchtungssatz
  • Motortrennschleifer
  • Kettensäge, mit Schnittschutzausrüstung
  • Rettungsäge
  • Elektrischer Ex geschützter Lüfter mit Zubehör
Vorgänger: TLF 24/48 von 1994

Versorgungs-LKW V-LKW

Aufgaben: Universeller Transport-LKW zum Transport von Einsatzmaterial (z.B. Hochwasserschutzmaterial, Pumpen….) und einer Staffelbesatzung. Dient nach Einsätzen/ Übungen beim Ablegen der verschmutzen Einsatzkleidung als blickdichte Umkleidemöglichkeit.
Funkruf: “Florian Eichenau 56/1”
Baujahr: 2006, Anschaffung 2007
Fahrgestell: Fahrgestell MAN TGL 9 T, 210 PS, Luftfederung, Halbautomatik-Getriebe
Aufbau: Plane-Spriegel-Aufbau mit Ladebordwand, Lackierung RAL 3000
Besatzung: Gruppenführer* in + 5 Feuerwehrdienstleistende
Beschreibung
  • Mannschaftstransport (Staffelbesatzung) und universeller Transporteinsatz
  • Wegen der Breite des Laderaumes (2,48 x 3,50) können Paletten nebeneinander gestellt werden, so dass 8 Paletten Platz finden.
  • Palfinger Ladebordwand mit 1,5t Hubkraft
  • Das Fahrzeug bildet in Verbindung mit der Lagerung von Einsatzmaterial in Paletten-Boxen in einem Regallager und dem Stapler im Feuerwehrhaus ein Logistikkonzept zum effektiven Bereitstellen verschiedenster Einsatzmaterialien.

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Ausstattung Sicherheit

  • Verkehrsabsicherungssystem am Heck (5 orange Blitzer)
  • Umfeldbeleuchtung am Heck
  • Rückfahrkamera

Kommunikation

  • Digitalfunk

Sonstiges

  • manuelle “Ameise” zum Be-/Entladen von Paletten
  • Standheizung, Klimaanlage

WLF-K Wechselladerfahrzeug-Kran Landkreis Fürstenfeldbruck

Aufgaben: Transportfahrzeug für Einsatzmittel aus dem Notfalllager des Landkreis z.B Sandsäcke.Transport von Schüttgut bei Unwetter z.B Sand für Sandsackfüllanlage.Transport des Landkreis Radlader zu Einsatzstellen.

Transport der Landkreis Sandsackfüllanlagen.

Transportmittel für die Landkreisausbildung (Übungs PKW)

Kranarbeiten

Funkruf: “Florian Eichenau 36/1”
Baujahr: 2014
Fahrgestell: MAN TGS Zulässiges Gesamtgewicht: 32.000 kgLeistung: 470 PS

Schaltgetriebe: Automatik

Hinterachse: Luftgefedert

Nachlaufachse: gelenkt und liftbar

Vorderachse: Hydr. Antrieb zuschaltbar

Aufbau: Abrollkipper mit Kran
Besatzung: 1 Fahrer*in + Beifahrer*in
Beschreibung Kran Fa. HIAB und Abrollkipper Multilift;max. Hubkraft: 6200kg (bei max. Ausladung 820 kg)

max. Reichweite: 22,6m

Abstützbreite: 6,60m

Kranbereich: 420°

Seilwinde 2500 kg

max. Traglast: 21000 kg

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Ausstattung Kommunikation

  • MRT, HRT Digitalfunkgeräte

Sicherheit:

  • Blaulicht in LED Technik
  • Heckabsicherung in LED Technik
  • Umfeldbeleuchtung sowie alle Arbeitsscheinwerfer in LED Technik

Sonstiges

  • Ladekran mit Greifer, Holzgreifer, Ladegabel
  • umfangreicher Zubehör für Kranbetrieb
  • Befestigungsmaterial für Ladungssicherung
  • Material für Verkehrsabsicherung

Abrollbehälter Landkreis Fürstenfeldbruck

 Hersteller: Bita / Eigenbau
Baujahr: 1980 / 2017
Größe: 6000mm x 2500mm
Sicherheit: Warn und Konturbeklebung nach DIN 67520 Teil2
Beschreibung
  • Abstützmaterial bei verschütteten Personen
  • Transport von Rüstholz
  • Material für Abstützarbeiten jeglicher Art, Gebäudeeinsturz, Tiefbauunfälle usw.
  • Notdach nach Unwetter oder Brandeinsätzen
Aufgaben:
  • Transportmulde für Schutt nach Brandeinsätzen
  • Transportmulde für Schrottfahrzeug der Landkreisausbildung
  • Transportmulde für den Radlader im Notfalllager
  • Transport von Schüttgut, z.B Sand für Sandsackfüllanlage
Hersteller: Bita
Baujahr: 2016
Größe: 6000mm x 2500mm
Sicherheit: Warn und Konturbeklebung nach DIN 67520 Teil2
Beschreibung
  • Befahrbare Heckklappe 2,5t Achslast
  • 10 Anschlagpunkte im Boden 2t
  • 4 Anschlagpunkte in der Rückwand 3t
  • Befestigungshacken für Abdecknetze

Mannschaftstransportwagen MTW

Aufgaben: – Transport von Mannschaft zu Einsatzstellen– Fahrzeug für Lehrgangsteilnehmer zu Ausbildungsveranstaltungen– Versorgung von Einsatzkräften mit dem BRK Eichenau bei längeren Einsätzen.

– Fahrzeug für die Jugenfeuerwehr zu Veranstaltungen.

Funkruf: “Florian Eichenau 14/1”
Baujahr: 2015
Fahrgestell: Ford CUSTOM Trend Kombi 330 L2, 125 PS
Aufbau: Furtner & Ammer, Landau an der Isar
Besatzung: 1 Fahrer*in + 7 Feuerwehrmänner / Feuerwehrfrauen
Beschreibung: Das Fahrzeug ist für den Transport von Einsatzkräften konzipiert:

  • Ausstattung mit 2- und 4-m Band Funkgeräten.
  • 1 MRT Digitalfunkgeräte
  • 2 HRT Digitalfunkgeräte

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Besonderheiten:
  • Standheizung
  • Klimaanlage
  • 2 ADALIT Handscheinwerfer
  • Absicherungsmaterial
  • Erste Hilfe: z.B. Rettungsrucksack
  • zwei ausziehbare Aluboxen im Heck
  • Gesamte Beleuchtung in LED

Dieselgabelstapler Jungheinrich DFG 320

Aufgaben: Be- und Entladen von Katastrohenschutzmitteln, z. B. vom V-LKW
Aus- und Einlagern von Einsatzmaterial aus dem Regalsystem.
Funkruf: “Florian Eichenau 39/1”
Baujahr: 2007
Hersteller: Jungheinrich
Besatzung: 1 Fahrer*in
Beschreibung
  • Heben schwerer Lasten mit 2,0 t Hubkraft
  • In Verbindung mit dem Versorgungs-LKW und Einsatzmaterial für Spezialzwecke (wie z. B. Hochwasserschutz und Pumpen …) auf Paletten bildet er eine effiziente Einsatzlogistikkette.

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Ausstattung Sicherheit

  • Blaulicht am Heck

Kommunikation

  • HRT Digitalfunkgerät

Sonstiges

  • Zinkenverstellgerät
  • Seitenschieber
  • Lange Gabellänge
  • Hydraulikanschlüsse für Anbaugeräte
  • Diesel Partikelfilter für Hallen Bertieb
Vorgänger: Jungheinrich Elektrogabelstapler Baujahr 1983

Anhänger

Notstromanhänger NSA

Baujahr 2004

  • 2008 gebraucht gekauft und in 320 Arbeitsstunden neu hergerichtet
  • 80 KVA Leistung
  • Zubehör auf Palettensystem (Kabel, Baustromverteiler, Erdungsmaterial, div. Elektroverteiler)
  • Im Katastrophenfall Strom-Einspeisung von Rathaus und Schulen

Mehrzweckanhänger MZA

Dient verschiedensten Transportaufgaben:

  •  Abstützmaterial
  • Planen
  • verschmutze Schläuche

Ehemalige Fahrzeuge

Tanklöschfahrzeug TLF 24/48

Aufgaben: Spezialfahrzeug überwiegend für Brandeinsätze techn. Hilfeleistungen kleineren Umfangs
Funkruf: “Florian Eichenau 23/1”
Baujahr: 1994
Fahrgestell: MAN 19.322Allradantrieb und Retarder

permanenter Allradantrieb

18t Gesamtgewicht

320PS / 235 kW

Aufbau: Fa. Metz, Karlsruhe
Tank: 4800l Wasser500l Schaummittel
Pumpe: 2400l/min bei 8bar Nennleistung
Besatzung: 1 Fahrer + 2 Feuerwehrmänner
Beschreibung:
  • Einsatz wegen des großen Löschwassertanks hauptsächlich bei Brandeinsätzen, insbesondere auch in Gebieten mit schlechter Löschwasserversorgung.
  • Bekämpfung von Bränden und Gefahrgut-Schäden aus sicherer Entfernung mittels Wasser oder Schaum durch den Dachmonitor_TLF mit großer Wurfweite.
  • Einsatz bei kleineren technischen Hilfeleistungen durch Geräte wie Kettensäge, Motor-Trennschleifer, tragbaren 3kVA Stromerzeuger, Beleuchtungssatz mit Stativ

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weitere Ausrüstungs- merkmale
  • 50m Schnellangriffseinrichtung mit Hohlstrahlrohr
  • B-Schlauch in Buchten mit fest angekuppeltem Verteiler (Schnellangriffs-Verteiler)
  • 4-teilige Steckleiter
  • tragbarer Wasserwerfer
  • 4 Chemie-, 2 Hitzeschutzanzüge
  • 2 Sabre Überdruck-Pressluftatmer mit Totmannwarnung
  • selbstaufrichtender Auffangbehälter für 3000l Mineralöl.
  • Abdicht- und Auffangplanen
  • Fluchthauben
  • Hör-/sprechgarnitur für 4-m Band Funk am Pumpenstand
  • Rückfahrkamera
  • Standheizung
  • Stromerzeuger 2KVA, mit Beleuchtungssatz
  • Motortrennschleifer
  • Kettensäge, mit Schnittschutzausrüstung
Vorgänger: TLF 16/25 von 1971

Löschgruppenfahrzeug LF 16/12

Aufgaben: Bis 10/2005 das Ersteinsatzfahrzeug der FF Eichenau für alle Einsatzarten, jetzt ergänzendes Löschfahrzeug mit Ausrüstung für kleinere technische Hilfeleistungen sowie für das Einsatzgebiet Eis-/ Wasserrettung
Funkruf: “Florian Eichenau 41/1”
Baujahr: 1992
Fahrgestell: MAN 12.232 mit zuschaltbarem Allradantrieb, ABS12t Gesamtgewicht

230PS / 169 kW

Aufbau: Fa. Iveco-Magirus, Weisweil
Tank: 1200l Löschwasser
Pumpe: 1600l/min bei 8bar Nennleistung
Besatzung: 1 Fahrer + 8 Feuerwehrmänner
Beschreibung
  • Eignung für schnellen Ersteinsatz mit Schnellangriffseinrichtungen im Löscheinsatz, bei kleineren technischen Hilfeleistungen, sowie bei Eis-/ Wasserrettungen.
  • durch Gruppenbesatzung 1+8 entsprechender Einsatzwert hinsichtlich Mannschaftstransport.

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besondere Ausstattung Löschtechnik

  • 50m Schnellangriffsschlauch mit Hohlstrahlrohr
  • 2 Schlauchtragekörbe mit C-Schläuchen
  • B-Schlauch in Buchten, mit fest angekuppeltem Verteiler, sog. Schnellangriffs-Verteiler
  • fahrbare Schlauchhaspel
  • Kleinlöschgeräte
  • Überdrucklüfter
  • Auer Be- und Entlüftungsgerät

Atemschutz / Schutzausrüstung

  • 2 sitzintegrierte Sabre Überdruck-Pressluftatmer im Mannschaftsraum , 2 im Geräteraum jeweils mit Totmannschaltung
  • Guideline zur Absicherung PA-Trupp
  • AEF Atemschutz Einsatzführung
  • 2 Wathosen

Rettung

  • Fluchthauben
  • umfangreiche Sanitätsausrüstung:

– Krankentrage

– Rettungsrucksack mit Beatmungs- und Absaugeeinheit

  • Eisrettungsschlitten mit Zubehör
  • 2 Helly Hansen Kälteschutzanzüge (Überlebensanzüge Eisrettung)
  • 3-teilige Schiebeleiter und Steckleiter  zur Personenrettung

THL (technische Hilfeleistung)

  • Stromerzeuger 8kVA tragbar
  • Lichtmast sowie Beleuchtungssatz mit Stativ
  • Trennschleifer
  • Unterbaumaterial, Keile
  • 2 Kettensägen
  • Tauchpumpen
  • Chiemsee Schmutzwasserpumpe
  • Abdeckfolie

Sicherheit

  • Gerätesatz Absturzsicherung
  • Schwimmwesten

Kommunikation

  • Hör-/Sprechgarnitur (4-m Band am Pumpenstand)
  • 4 2-m Band Handfunkgeräte
  • 2 Masken-Sprechgarnituren

Sonstiges

  • Rückfahrkamera
  • Standheizung
  • Verkehrswarneinrichtung am Heck
  • Digitalkamera zur Einsatzdokumentation

LKW-Kran Landkreises Fürstenfeldbruck

 Aufgaben: Universeller Transport-LKW zum Transport von Einsatzmaterial sowie für Arbeiten mit Hilfe des angebauten Baggers/Ladekran
Funkruf: “Florian Eichenau 56/2”
Baujahr: 1993
Fahrgestell: MAN 17.272 FAK
Aufbau: Kipper mit Ladekran und Greifer, Lackierung RAL 3000
Besatzung: 1 Fahrer + Beifahrer
Beschreibung
  • Universeller Transporteinsatz
  • Zugfahrzeug für div. Anhänger
  • Zugfahrzeug für Tieflader mit Radlader

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Ausstattung Kommunikation

  • 4m-Band Funk
  • HRT Digitalfunkgerät

Sonstiges

  • Frontplatte mit Hydraulik-Anschlüssen
  • Ladekran
  • Schlingen und Ketten für den Kranbetrieb
  • Befestigungsmaterial für Ladungssicherung

Mehrzweckfahrzeug MZF

 Aufgaben: Vielseitig einsetzbares Mehrzweckfahrzeug für Mannschaftstransport, Materialtransport, Einsatzleitung
Funkruf: “Florian Eichenau 11/1”
Baujahr: 1996
Fahrgestell: MB Sprinter 312 Dzul. Gesamtgewicht 3,5t

120PS / 90kW

ABS, automatisches Sperrdifferential

Wechselanhängerkupplung

Besatzung: 1 Fahrer + 6 Feuerwehrmänner
Beschreibung: Das Fahrzeug ist als universelles Einsatzfahrzeug konzipiert:

  • Mannschaftstransporter
  • Zugfahrzeug für Mehrzweckanhänger (MZA)
  • Transportaufgaben:

Auffahrrampe für Rollcontainer

  • Kleinalarmfahrzeug: div. feste Beladung, z.B. Werkzeug und Kleinlöschgeräte
  • Erste Hilfe: z.B. Rettungsrucksack mit Beatmungs- und Absauggeräten
  • örtliche Einsatzleitung:
    Ausstattung mit 2- und 4-m Band Funkgeräten, D1 Telefon, Fax, Internet, e-mail,  Einsatzplänen und Gefahrgutunterlagen sowie internem Funkarbeitsplatz:

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 Aufgaben: Vielseitig einsetzbares Mehrzweckfahrzeug für Mannschaftstransport, Materialtransport, Einsatzleitung
Funkruf: “Florian Eichenau 11/1”
Baujahr: 1996
Fahrgestell: MB Sprinter 312 Dzul. Gesamtgewicht 3,5t

120PS / 90kW

ABS, automatisches Sperrdifferential

Wechselanhängerkupplung

Besatzung: 1 Fahrer + 6 Feuerwehrmänner
Beschreibung: Das Fahrzeug ist als universelles Einsatzfahrzeug konzipiert:

  • Mannschaftstransporter
  • Zugfahrzeug für Mehrzweckanhänger (MZA)
  • Transportaufgaben:

Auffahrrampe für Rollcontainer

  • Kleinalarmfahrzeug: div. feste Beladung, z.B. Werkzeug und Kleinlöschgeräte
  • Erste Hilfe: z.B. Rettungsrucksack mit Beatmungs- und Absauggeräten
  • örtliche Einsatzleitung:
    Ausstattung mit 2- und 4-m Band Funkgeräten, D1 Telefon, Fax, Internet, e-mail,  Einsatzplänen und Gefahrgutunterlagen sowie internem Funkarbeitsplatz:

 

Besonderheiten:
  • Rückfahrkamera
  • 2 verschiedene Standheizungen
  • Sperrwerkzeug, inkl. Akkuschrauber
  • Power – Moon Beleuchtungsatz
Vorgänger: KLAF von 1974

Kleinalarmfahrzeug KLAF

Eingesetzt 1974 – 1997, abgelöst vom Mehrzweckfahrzeug MZF

Funkruf: “Florian Eichenau 65/1”
Baujahr: 1974
Fahrgestell: VW Transporter T2 mit Pritschenaufbau und Sprigel37 kW / 50PS Ottomotor

Heckantrieb

2.300 kg Anhängerkupplung

Aufbau: VW
Besatzung: 1 Fahrer + 2 Feuerwehrmänner
Merkmale:
  • universelles Transportfahrzeug
  • 4-m Band Funkgerät
  • ständige Feuerwehrtechnische Beladung

– Verkehrssicherungsgeräte

– kleine Öschadensgrundausrüstung

Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 von 1971

Eingesetzt 1971 – 1994, abgelöst vom TLF 24/48

Funkruf: “Florian Eichenau 21/1”
Baujahr: 1971
Fahrgestell: Mercedes Benz LAF 1113 B/36  Allrad11.000 kG Gesamtgewicht

122 kW / 166 PS

Aufbau: Fa. Bachert, Friedrichshall
Tank: 2400 l Wasser
Pumpe: FP 16/8 Heckpumpe, 16/1600l/min bei 8bar Nennleistung
Besatzung: 1 Fahrer + 5 Feuerwehrmänner
Merkmale:
  • wurde als TLF 16/25 in Normausstattung beschafft und war damit zu Anfang als klassisches Einsatzfahrzeug für Brandeinsätze ausgelegt.
  • Für Eichenau das erste Fahrzeug mit Löschwasserbehälter, Schaummittel und -rohren sowie schwerem Atemschutz
  • 50m Schnellangriffsschlauch
  • Mit dem TLF wird auch 4-m Band Funk in Eichenau eingeführt.
  • Das Fahrzeug wurde 1984 mit der Anschaffung des Rettungsspreizers zur technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen konzeptionell in ein Hilfeleistungs-Tanklöschfahrzeug umgebaut und erhielt u.a. Stromerzeuger,  Beleuchtungsgeräte, Hebekissen sowie den nachträglich aufgebauten Dachkoffer zur Aufnahme verschiedenster Materialien wie Ölbinder etc.
Weitere Verwendung: Seit 1995 in der Partnergemeinde Scharfenstein im Einsatz.

Drehleiter DLK 23/12 von 1975

Funkruf: “Florian Eichenau 30/1”
Baujahr: 1975
Fahrgestell: DB 1313 Straßenantrieb13,7t Gesamtgewicht

168PS / 124 kW

Aufbau: Fa. Metz Feuerwehrgeräte, Karlsruhe
Besatzung: 1 Fahrer + 5 Feuerwehrmänner
Merkmale:
  • Die 4-teilige Leiter kann auf 30 m ausgefahren werden. Bei einem Hausabstand von 12m kann eine Höhe von mindestens 23m erreicht werden.
  • Einsatz zur Menschenrettung aus hohen Häusern u. a. mit Rettungskorb für 2 Personen an der Leiterspitze
  • Vielfältiger Einsatz bei technischen Hilfeleistungen in höheren Lagen (z. B. Sturmschäden, Tierrettung usw.)
  • Einsatz als Wasserwerfer mit einem Wenderohr an der Leiterspitze bei Großbränden
  • Heben kleinerer Lasten (1,5t) mittels Lastöse an der Unterleiter
  • Einsatz als Lichtmast mit 2x1000W Scheinwerfern und Stromerzeuger

Löschgruppenfahrzeug LF8

Aufgaben: Ausgerüstet für Brandeinsätze und kleinere technische Hilfeleistungen durch entsprechende Sonderbeladung
Funkruf: “Florian Eichenau 43/1”
Baujahr: 1977
Fahrgestell: DB 911 zuschaltbarer Allradantrieb7,49t Gesamtgewicht

130PS / 96 kW

Tank:
Pumpen: Vorbaupumpe 800l/min bei 8bar Nennleistung
Aufbau: Fa. Ziegler, Giengen/Brenz
Besatzung: 1 Fahrer + 8 Feuerwehrmänner
Merkmale:
  • Einsatz u. a. zur Löschwasserförderung und Brandbekämpfung
  • Wegen des fehlenden Löschwassertanks war das Fahrzeug auf offene Gewässer oder Hydranten angewiesen
  • 4 Sabre Überdruck-Pressluftatmer
  • elektronische Atemschuztüberwachungsbox
  • Fluchthauben
  • Verschiedenste technische Zusatzausrüstungen, z. B. Greifzug, Trennschleifer, Kettensäge, Tauchpumpe, tragbarer Stromerzeuger und Beleuchtungssatz ermöglichten kleinere technische Hilfeleistungen
  • Be- und Entlüftungsgerät an Stelle der Tragkraftspritze TS8/8, die wahlweise eingeschoben werden konnte
  • Das Fahrzeug führte ein Hansa-Board als Eis- und Wasserrettungsgerät sowie entsprechende Kälteschutzanzüge und Schwimmwesten mit.
  • 3 2-m Band Handsprechfunkgeräte
Vorgänger: LF 8 Opel Blitz von 1959
Nachfolger HLF 20/16 ab 07.10.2005

Löschgruppenfahrzeug LF-8 Opel Blitz von 1959

 

Eingesetzt 1959 – 1977, abgelöst vom neuen Löschgruppenfahrzeug LF-8

  Baujahr: 1959
Fahrgestell: Opel Blitz46 kW / 62PS Benzinmotor

Heckantrieb

4100 kg Gesamtgewicht

Aufbau: Fa. C. Metz, Karlsruhe
Pumpe: ·         Vorbaupumpe mit 800 l/min·         Tragkraftspritze (Heckbeladung):

TS 6/6 Fa. Magirus BJ. 1966

TS 8/8 Fa. Bachert ab 1972

Besatzung: 1 Fahrer + 5 Feuerwehrmänner
Merkmale: ·         4-m Band Funkgerät 1971 nachgerüstet bei Anschaffung des TLF 16/25
weitere Verwendung: Verkauft an die Werksfeuerwehr BHS Sonthofendanach als Werbe-Löschzug jetzt bei der allgäuer Brauerei Teutsch im Einsatz:

Oldtimer Veranstaltungen

Oldtimer Weltmeisterschaft 2013 am Großglockner

Die Oldtimerfreunde der FF Eichenau nahmen zusammen mit den Kollegen der FF Puchheim-Bhf. an der Oldtimer- WM 2013 am Großglockner teil.
Diese bereits 6.Weltmeisterschaft, wird alle zwei Jahr durch die Feuerwehr Bruck am See organisiert. Neben mehreren Wertungsfahrten, muss auch ein Geschicklichkeitsfahren des Maschinisten über mehrere Stationen bestanden werden. Mit 56 Teilnehmern am Start, belegten die Eichenauer Oldtimerfreunde den 19.Platz. Eines der schönsten Erlebnisse dieser 4 Tage, war jedoch neben einen traumhaften Ausblick bei bestem Wetter vom Großglockner, der Gedankenaustausch unter so vielen Feuerwehren aus 5 Nationen.

Oldtimer-Fahrt bei der FF Seeg (Allgäu)

Gerne folgten die Oldtimerfreunde der FF Eichenau der Einladung von der FF Seeg im Allgäu, zu einer Oldtimerrundfahrt durch ein wunderschönes Voralpengebiet bei schönstem Wetter.

Oldtimerfahrt der Feuerwehr Fürstenfeldbruck, Mai 2012

Zum 150.-jährigen Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenfeldbruck wurde eine Oldtimerfahrt durch den Landkreis Fürstenfeldbruck organisiert. Gerne folgten dieser Einladung einige Mitglieder der “Oldtimerfreunde” der Feuerwehr Eichenau.

Restaurierung im Frühjahr 2012

In über 500 Arbeitsstunden wurde unser TLF 16/25 Bj.1971, im Frühjahr 2012 durch die Kameraden Johannes Loy, Achim Schweigstetter und Sebastian Boss der gesamte Aufbau, sowie die beiden Fahrzeugtüren restauriert.