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Corona- Informationen

Aktuelle Informationen vom Landratsamt Fürstenfeldbruck

Aktuelle Informationen vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Seit diesem Donnerstag gelten in Bayern neue Corona-Regeln. Für die Bewertung der epidemiologischen Lage und die davon abzuleitenden Maßnahmen ist damit nun nicht mehr die Inzidenz ausschlaggebend, sondern die Belastung des Gesundheitssystems. Gemessen wird das anhand der Belegung der Krankenhausbetten.

Die Krankenhaus-Ampel kennt – genau wie eine Verkehrsampel – drei Farben: Grün, Gelb und Rot.

Grün: Ist die Ampel grün, gibt es in den bayerischen Kliniken genügend Kapazitäten für die Behandlung der Corona-Patienten. Konkret ist das der Fall, wenn die aktuellen Werte unter der kritischen Grenze von 1200 neu eingelieferten Covid-19-Patienten und unter 600 Corona-Patienten auf Intensivstationen liegen. Eine Verschärfung der Corona-Regeln ist dann nicht nötig.

Gelb: Auf Gelb springt die Ampel, wenn bayernweit binnen sieben Tagen mehr als 1200 Patienten mit einer Corona-Erkrankung neu in Krankenhäuser aufgenommen werden mussten. Ist dies der Fall, treten erneute Einschränkungen in Kraft: Die FFP2-Maskenpflicht kehrt dann zurück, als Testnachweis ist nur noch das Ergebnis eines PCR-Tests gültig , Kontakte werden eingeschränkt und die Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen sinken.

Rot: Auf Rot schaltet die Ampel, wenn mehr als 600 Corona-Patienten auf Intensivstationen in Bayern liegen – dann ergreifen Staatsregierung und das bayerische Gesundheitsamt “unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern”, wie es im Infektionsschutzgesetz heißt. Welche Maßnahmen das konkret sind, ist im Gesetz nicht näher definiert.

Quelle: Donaukurier & Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Neues TLF 4000 ausgeliefert

Am Sonntag den 14.Juni 2020 machte sich eine Gruppe von 4 Mitgliedern der Feuerwehr Eichenau auf den Weg nach Dissen in der Nähe von Osnabrück, um unser neues TLF 4000 von der Firma Schlingmann abzuholen. Das neue Tanklöschfahrzeug wird das alte TLF 24/48 welches im Jahr 1994 aufgrund des Neubaus der Budriohalle beschafft wurde, nun nach 26 Jahren im Dienst der Feuerwehr ersetzen. Mit dem neuen Tanklöschfahrzeug ist die FF Eichenau bestens gerüstet um alle Arten der Brandbekämpfung durchzuführen. Besonders wichtig ist das neue Fahrzeug um die teilweise schwache Löschwasserversorgung im östlichen Gemeindegebiet sicherzustellen. Ebenfalls zum Einsatz kommt das Fahrzeug bei überörtlichen Einsätzen, welche einen großen Brandumfang darstellen. Besonders herausragend ist dabei der, sowohl aus dem Führerhaus und per Fernbedienung, steuerbare Dachwerfer. Das Fahrzeug ist mit einer FLP 3000 ausgestattet. Die Beladung wurde teilweise aus dem alten Fahrzeug übernommen bzw. von der Firma Sturm geliefert.

Kontakt

   Hausanschrift: Tannenstraße 12, 82223 Eichenau

   Postanschrift: Hauptplatz 2, 82223 Eichenau

   Telefon: 08141 / 357 479 – 0 (nur montag abend)

   Fax: 08141 / 357 479 – 39

Kommandanten

Maximilian Grain

Kommandant FF Eichenau

Mobil: 0151 432 845 73

E-Mail

Thomas Weber

stv. Kommandant FF Eichenau

Martin Kieltsch

weiterer stv. Kommandant FF Eichenau

Führung

Zugführer

  • Cornell Hendrik
  • Grain Maximilian
  • Kolbe Markus

Gruppenführer

  • Althammer Benedict
  • Cornell Dominikus
  • Engel Johannes
  • Glas-Fröhlich Christoph
  • Grüner Martin
  • Heckes Werner
  • Handelshauser Thomas
  • Handelshauser Alexander
  • Horstmann Florian
  • Kieltsch Martin
  • Lenfers Martin
  • Mühldorfer Daniel
  • Prestl Willi
  • Schneider Florian
  • Scheiblich Jörg
  • Schubert Christoph
  • Weber Christian
  • Weber Thomas
  • Wolf Sebastian

Fachbereichsleiter

Fachbereich Gerätewart

Fachbereichsleiter: Markus Weber

E-Mail

Aufgabenbereich :

  • Prüfen, Wartung und Pflege der Geräte und Fahrzeuge zum Erhalt der Einsatzbereitschaft,
  • regelmäßige Kontrolle der Betriebssicherheit und
  • Instandsetzung

Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

Fachbereichsleiterin: Larissa Mühlberger

E-Mail

Aufgabenbereich:

  • Social Media (Facebook und Instagram)
  • Homepage
  • Schaukasten
  • Printmedien
  • Werbemittel

Bürgerinformation

Notruf

Im Notfall immer Telefon 112

  •   Was ist passiert?
Umschreiben Sie das Ereignis in kurzen prägnanten Stichworten, z.B. Verkehrsunfall, bewusstlose Person, Sturz von einer Leiter, Feuer, Explosion etc.

 

  • Wo ist es passiert?
Ortsangabe – Ort, Stadtteil, Straße, Hausnummer und ergänzende Angaben. Sie sind am Unfallort fremd? Fragen sie Ortsansässige/Passanten und bitten um Hilfe bei der Ortsbestimmung. Hier gilt: Je genauer die Ortsangabe, desto weniger Zeit verbringen die Einsatzkräfte mit dem Suchen nach der Einsatzstelle.

 

  • Wie viele Verletze/Erkrankte?
Teilen Sie möglichst genau die Anzahl der Verletzten/Erkrankten mit, bei größeren Unfällen reicht eine wohl überlegte Schätzung aus. Bitte über- oder untertreiben Sie nicht.

 

  • Welche Art der Verletzung/Erkrankung?
Nennen Sie auch die Art der Verletzung oder Erkrankung, damit evtl. weitere geeignete Einsatzmittel gleich mit alarmiert werden können.

 

  • Wer meldet das Ereignis?
Nennen Sie ihren Name und eine Rückrufnummer für Nachfragen und falls möglich bleiben Sie in Reichweite dieses Apparates. Erwarten Sie die Einsatzkräfte zwecks gezielter Einweisung. Erste Hilfe und Eigenschutz geht aber in jedem Fall vor.

 

Bitte bedenken Sie, dass jede ungenaue oder fehlende Angabe zu einer erheblichen Zeitverzögerung führen kann, die im Einzelfall lebenswichtige Minuten verstreichen lässt.

Insekten

Bienen, Hummeln, Wespen, und Hornissen erfüllen in der Natur eine wichtige Aufgabe. Einige dieser Insektenarten sind sogar vom Aussterben bedroht. Häufig bauen diese Insekten ihre Nester an Stellen, die für Menschen lästig oder bedrohlich sind.
Falls Sie in Ihrer unmittelbaren Umgebung Probleme mit solchen Insekten haben, wenden Sie sich bitte an gewerbliche Insektenbekämpfer. Meist reicht aber auch eine Beratung der betroffenen Menschen aus und eine Umsiedlung oder Entfernung ist gar nicht notwendig.

Ihre Feuerwehr darf Ihnen in diesen Fällen nur helfen, wenn eine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit besteht, z.B. bei Allergien (hierbei ist ein Nachweis durch einen gültigen Allergiker Ausweis erforderlich).
Weitere Informationen erhalten Sie auch beim Landratsamt Fürstenfeldbruck

Waldbrandstufe

Waldbrandgefahrenindex (DWD)

Bay. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Alle Verbote und einschränkenden Bestimmungen einer Gefährdungsstufe gelten automatisch auch für die höheren Stufen.

Gefährdungsstufe 1 – sehr geringe Gefahr

  • keine Verhaltensmaßregeln

Gefährdungsstufe 2 – geringe Gefahr

  • Arbeiten im Wald sind mindestens zwei Tage zuvor beim zuständigen Revierförster anzumelden.
  • Die Durchfahrt für Waldbesitzer und Jäger für durchzuführende Arbeiten ist gestattet.
  • Schweißarbeiten sind nur mit Genehmigung und unter Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen durchführbar.
  • Es dürfen keine Sprengarbeiten durchgeführt werden.
  • Es dürfen keine chlorhaltigen oder brennbaren Flüssigkeiten ausgebracht werden.
  • Für das Verbrennen von Sägeabfall und Reisig ist eine Genehmigung erforderlich.

Gefährdungsstufe 3 – mittlere Gefahr

  • Sägeabfälle und Reisig dürfen nicht mehr verbrannt werden. Etwaige Genehmigungen entfallen.

Gefährdungsstufe 4 – hohe Gefahr

  • Schweißarbeiten sind generell verboten. Ausnahmen gelten nur für Bahngleise und den Bahnbetrieb.
  • öffentliche Wege und Straßen, die durch Wälder führen, dürfen nicht verlassen werden.
  • Parkplätze in Wäldern und ähnliches können für Besucher gesperrt werden.

Gefährdungsstufe 5 – sehr hohe Gefahr

  • Das Betreten des Waldes ist verboten. Ausnahmen gelten für Forstdienstmitarbeiter und Waldbesitzer, die notwendige Arbeiten durchführen.
  • Das Parken an Waldparkplätzen ist verboten. Die zuständige Verwaltungsbehörde hat für eine Kennzeichnung zu sorgen.

Gebühren für Feuerwehreinsätze

Sind Feuerwehreinsätze kostenpflichtig?

Grundsätzlich gilt:

Die unmittelbare Rettung oder Bergung von Menschen und Tieren und Einsätze im abwehrenden Brandschutz sind kostenfrei.

Anders sieht es bei Einsätzen aus, die durch böswillige Falschmeldungen oder durch Brandstiftungen verursacht wurden. In diesem Fall erhebt die Gemeinde Eichenau – Träger der Feuerwehr – die Kosten.
Auch bei Ereignissen von denen keine unmittelbare Gefahr (Notfallrettung) ausgeht werden die Einsatzkosten berechnet.

Einige Beispiele (Auflistung ist nicht vollständig):

  • Beseitigung von Wasserschäden (z.B. Auspumpen von Kellern)
  • Wohnungsöffnung (selbst ausgesperrt, Schlüssel vergessen usw.)
  • Beseitigung von Öl- oder sonstigen umweltgefährdenden oder gefährlichen Stoffen
  • Kraftfahrzeugbrände (Gefährungshaftung)
  • Nachbarschaftshilfe
  • Verschließen von Türen, Fenstern
  • Fahrbahnreinigung nach Verkehrsunfall
  • Entfernen von Insekten-Nestern
  • Sicherheitswachen
  • Unterstützung bei Veranstaltungen

Was wird berechnet?

Die Gemeinde Eichenau hat aufgrund des Art. 28 Bayerischen Feuerwehrgesetztes eine „Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen der Feuerwehren Eichenau (Feuerwehrgebührensatzung – FwGS) (Download siehe unten) erlassen.

Die Höhe der Kosten richtet sich nach dem jeweiligen Aufwand (Anzahl der Fahrzeuge, Personalstärke und Einsatzdauer) und ist in der Anlage zur Feuerwehrgebührensatzung – FwGS (Download siehe unten) festgelegt. Für nachstehende Einsatztatbestände werden Einsatzpauschalen erhoben:

– Beseitigung eines Wespennestes/Bienenschwarms 170,00 €
– Transport eines Krankenbettes 90,00 €
– Fehlalarme 350,00 €

Kostenpflichtig ist dabei entweder der Verursacher des Schadens oder der Eigentümer des Gegenstandes, bzw. der Veranstalter oder Veranlasser, der den Einsatz notwendig macht. Dies kann zum Beispiel der Halter eines Fahrzeuges sein, das Öl verliert oder brennt. Ein Mieter der ein Wespennest entfernen oder einen Wasserschaden, verursacht durch eine Waschmaschine, beseitigen lässt. Auch die Betreiber von Brandmeldeanlagen müssen der  Gemeinde Eichenau die durch Fehlalarmierung entstandenen Kosten ersetzen.

Handeln in Katastrophen

Informatinen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Die persönliche Notfallvorsorge ist ein wichtiger Baustein um Krisen und Gefahrenlagen besser zu überstehen.

Droht eine Gefahr oder ist sie bereits eingetreten, warnen die zuständigen Behörden in Deutschland die potentiell Betroffenen. Mit den Handlungsempfehlungen, die jede Warnmeldung enthält, erhalten die Betroffenen wichtige Hinweise und Informationen, wie sie sich schützen können.

Hydranten

Die Feuerwehr steht rund um die Uhr bereit um Ihnen zu helfen. Oft spielt die Zeit eine entscheidende Rolle um Leben zu retten!
Von jeher ist Wasser das wichtigste Löschmittel. Im Brandfall ist ein ungehinderter Zugang zu Hydranten von herausragender Bedeutung.

Bitte achten Sie deshalb stets darauf, dass Hydranten und deren Hinweisschilder

  • gut sichtbar
  • nicht überwuchert, eingewachsen sind
  • frei zugänglich sind
  • Unterflurhydranten nicht überparkt werden

Vielen Dank Ihre Feuerwehr Eichenau

Feuerwehrzufahrten

Die Feuerwehr steht rund um die Uhr bereit um Ihnen zu helfen. Oft spielt die Zeit eine entscheidende Rolle, um Leben zu retten!
Durch gedankenloses Parken werden Rettungskräfte auf Einsatzfahrten behindert.
Wertvolle Zeit geht hierdurch verloren.

Deshalb beachten Sie beim Parken:

Niemals in Feuerwehr-Anfahrtszonen parken

  • Feuerwehrzufahrten freihalten
  • enge Straßeneinmündungen freihalten
  • nie gegenüber von Grüninseln usw. parken
  • Mindestdurchfahrsbreite 3,50m freihalten!

Parken Sie Ihr Fahrzeug so, dass Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge ungehindert passieren können, denn oft entscheiden Sekunden!

AED Projekt Eichenau - Kampf gegen den plötzlichen Herztod

Der plötzliche Herztod ist die häufigste Todesursache in Deutschland:

  • ca. 140000 Todesfälle / Jahr
  • ca. 350 Tote/Tag

Kammerflimmern ist mit 70- 90 % die wahrscheinlichste Rhythmusstörung beim plötzlichen Herztod! Maßnahmen gegen Kammerflimmern sind damit ein Schlüsselfaktor im Kampf gegen den plötzlichen Herztod.

Wirkungsweise von AED´s

Die wirksamste Behandlung des Kammerflimmerns besteht in der sofortigen oder möglichst frühen Elektroschockbehandlung, der Defibrillation. Jede Minute zählt dabei, die Überlebenschance sinkt von Minute zu Minute rapide, am Anfang aber ist sie noch hoch, bei 80-90%!

Vor Ort verfügbare Geräte, die noch vor Eintreffen eines Notarztes durch örtliche Einsatzkräfte oder auch Laien mit minimalen Vorkenntnissen eingesetzt werden können, erhöhen damit deutlich die Überlebenschancen von Patienten mit Kammerflimmern.

Automatische Externe Defibrillatoren sind Geräte, die genau für diese Art der Anwendung entwickelt wurden:

Benutzerführung durch Sprachausgabe mit eindeutigen, einfach verständlichen Anweisungen

  • selbständige Analyse des Herzrhythmus und Erkennung von Kammerflimmern
  • Freigabe von Elektroschocks und Empfehlung an den Benutzer nur für diesen Fall
  • Überprüfung der Wirksamkeit und ggf. weitere Anleitung für den Benutzer bis zur Übergabe des Patenten an den Rettungsdienst

AED´s können damit ein lebensrettendes Bindeglied in der Überlebenskette sein:

 Notruf

  • Basisreanimation
  • frühestmögliche Defibrillation
  • professionelle Rettungsdienstbetreuung

Der positive Effekt des Einsatzes von AED´s auf die Überlebenswahrscheinlichkeit ist mittlerweile in zahlreichen internationalen und nationalen Projekten eindeutig nachgewiesen.

Verfügbarkeit in Eichenau

Zur Zeit gibt es AED´s in Eichenau bei folgenden Standorten/Einrichtungen:

1 AED bei der Feuerwehr für Notfälle im Einsatz, oder First-Resonder Einsätze

  • 1 AED beim BRK z.B. zur Absicherung bei Veranstaltungen
  • 1 AED im Rathaus öffentlich zugänglich
  • 1 AED in der Senioren-Begegnungsstätte zur Erhöhung der Sicherheit der Bewohner und von Veranstaltungsbesuchern

Anwendung

Die Anwendung ist durch die weitgehende Automatisierung der Abläufe einfach und risikoarm:

  • Einschalten
  • Aufkleben der Klebeelektroden auf den Brustkorb
  • Automatische EKG Analyse auf Knopfdruck
  • Abwarten der Anweisungen des Gerätes
  • Auslösen des Elektroschocks bei Bedarf nach Aufforderung durch das Gerät
  • Befolgen der weiteren Anweisungen

Rauchmelder

Rauchmelder als Lebensretter
In der Bundesrepublik Deutschland sterben pro Jahr mehr als achthundert Menschen durch Feuer und vor allem durch Rauch und zwei Drittel aller Brandopfer wurden nachts im Schlaf überrascht.

Über 5.000 Menschen werden bei Bränden verletzt, die Sachschäden betragen Millionen.

Besonders gefährlich ist der bei Wohnungsbränden entstehende Rauch, weil er sich um ein Vielfaches schneller verbreitet als Feuer. Schon in wenigen Sekunden kann die gewohnte Umgebung so stark verrauchen, das Lebensgefahr besteht.

Trotz gutem baulichem Brandschutz und aller Vorsicht und Aufmerksamkeit, ist letztlich niemand davor geschützt , das auch in der eigenen Wohnung ein Brand entstehen kann.

Ein Defekt an einer  elektrischen Leitung oder einem Gerät, eine Unachtsamkeit im Haushalt,  eine brennende Zigarette im Bett oder mit Feuer spielende Kinder.

So entsteht schnell ein Brand, der häufig nicht sofort bemerkt wird.

Oft schwellen solche Brandherde über Stunden. Sind Möbel oder andere Gegenstände mit hohem Kunststoffanteil betroffen, entwickelt sich beim Verbrennen besonders giftiger Rauch.

Wer im Schlaf überrascht wird, kann durch die Rauchgase Kohlenmonoxid, Chlor- oder Blausäuregas, das Bewusstsein verlieren. Im schlimmsten Fall erstickt man, ohne auch nur einen Hustenreiz zu verspüren.

Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Zigarettenrauch und brennende Kerzen lösen aufgrund der sensiblen Sensoren eines geprüften Rauchmelders keinen Alarm aus.

Feuerlöscher

Allgemeines
Nachfolgend möchten wir Ihnen den Sinn und Zweck von Feuerlöschern etwas näher bringen. Nach unseren Erfahrungen kann der frühzeitige Einsatz von Feuerlöschern Leben retten und Sachschäden verringern.
Feuerlöscher dienen zur wirksamen Bekämpfung von Entstehungsbränden. Das bedeutet, dass nur kleine und in der Entstehung befindliche Brände erfolgreich gelöscht werden können. Jeder Feuerlöscher ist ohne besondere Kenntnisse zu bedienen, es genügt völlig, die aufgedruckte Gebrauchsanweisung zu befolgen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie sich allerdings schon jetzt mit der Bedienung der bei Ihnen verfügbaren Feuerlöscher vertraut machen. Lesen Sie dazu die auf dem Feuerlöscher angebrachte Gebrauchsanweisung aufmerksam durch und machen Sie sich mit den vorhandenen Bedienungselementen vertraut. Dies erspart Ihnen im Ernstfall wertvolle Zeit.
Sie sollten auch kontrollieren, ob sich der Feuerlöscher in Ihrer Umgebung für die bei Ihnen vorhandenen brennbaren Stoffe eignet. Auf dem Feuerlöscher sind Piktogramme für die Eignung der verschiedenen Brandklassen aufgedruckt. Die folgenden zwei Tabellen sollen Ihnen Aufschluss über die Brandklassen und Eignung der verschiedenen Feuerlöscher in Bezug auf die jeweiligen Brandklassen geben.